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Der grüne Gürtel - und seine Psychotope

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STEK2035 enthält unter dem Titel "Wege zum Ziel für Cluster 2" die Ankündigung, "[Es] wird im Freiraum um Heidelberg ein grüner Gürtel mit Grünzügen in die Stadt entwickelt. [...] Ein noch zu erarbeitendes Freiraumkonzept wird festlegen, wo der Natur- und Artenschutz alleinige Priorität hat und wo Freizeitnutzung z. B. Sport stattfinden kann."  S.28. Die durchscheinende Nullsummen-Mentalität bezüglich Natur- und Artenschutz und der Freiraumnutzung  teilen wir nicht. Trotzdem würde Landschaft 2035  an der Realisierung des grünen Gürtels gerne teilnehmen.

 

Am besten beginnt man mit der Feststellung des Erhaltungsbedarfs. Wir  haben  eine umfangreiche Dokumentation der Landschaften und der Psychotope erstellt, welche im Grünen Gürtel überhaupt existieren.

 

Bei der Verwirklichung des Grünen Gürtels sollte man (mehr als in STEK2035 geschehen) die Stadtteile berücksichtigen. Zu  jedem Stadtteil  gibt es  nämlich in direkter Nähe einen  eigenen Naturraum, den  die Anwohner  intensiv nutzen.  Es handelt sich um sehr unterschiedliche Landschaften:  Felder, Weinberge, bewaldete Mittelgebirge.  Hauptakteur von Maßnahmen zur Entwicklung des grünen Gürtels sollte daher die Zivilgesellschaft des entsprechenden Stadtteils  sein. In Gestalt der Bezirksbeiräte und Stadtteilvereine  stehen   Organisationen zur Verfügung, die sich um ihren Teil des grünen Gürtels kümmern können.  Die Stadt kann die Stadtteile dabei unterstützen. 

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